Ausbildungsinhalte
Deutsche Gebärdensprache
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Erweiterung und Vertiefung der Gebärdensprachkenntnisse
· Redewendungen / Idiome
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Fachgebärden
· Grammatik, Satzbau
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Mimik, Gestik, Körpersprache
· Perspektiven
Dolmetschen
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Methoden des Dolmetschens (Konzentration, Gedächtnis.....)
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Techniken und Formen ( simultan, konsekutiv)
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Dolmetschen in DGS
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Praktische Grundlagen im Sprachlabor
Andere Kommunikationsformen
· Lormen
· Absehen/Lippenlesen
· Lautsprachbegleitende Gebärdensprache
Psychologie
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Allgemeine Grundlagen
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Aspekte der Entwicklungspsychologie
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Psychologie der Gehörlosen, Schwerhörigen und Spätertaubten
Geschichte, Soziologie und Kultur Gehörloser
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Gehörlosengeschichte (Umgang mit Gebärdensprache im Wandel
der
Zeit)
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Soziologie der Gehörlosen (soz. Schichtung, Lebensformen,
Gehörloseninstitutionen)
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Kultur der Gehörlosen (Kommunikationsformen, Kunst..)
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Verbände
Deutsche Laut– und Schriftsprache / Psycholinguistik
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Grammatik
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Semantik, Synonyme und idiomatische Wendungen
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Fremdwörter, Fachwörter, Bilden von Wortfeldern
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Verschiedene Stilebenen
Rhetorik und Kommunikation
· Grundlagen
· Abbau von Redehemmungen
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Redetechniken (Lautstärke, Artikulation, Wortwahl, Atmung, etc.)
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Persönliche Präsentation (Auftreten, Kleidung.....)
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Körpersprache Techniken und Medien für Hörgeschädigte
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Technische Hilfsmittel für Hörgeschädigte
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Neue Medien und EDV (Internet, Computerprogramme)
Berufskunde und Ethik
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Berufsbild des Gebärdensprachdolmetschers
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Vermittlung, Einsatzmöglichkeiten
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Ethik des Berufsbildes/Rolle und Ethik des Dolmetschers
Verwaltungswesen
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Einführung Steuer-/Umsatzrecht, Buchführung, Rechnungslegung
usw.
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Rechtliche Verpflichtungen des Dolmetschers
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Vertragsabschlüsse
Arbeitsleben
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Kostenträger Integrationsämter
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SGB IX
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BGG
Dozent / - innen:
Frau Braig, Gebärdensprachdozentin, Insitut für GS-BW
Herr Bach, Gehörlosen-Geschichte/ -Kultur, Gebärdensprachdozent,
Ulm
Frau Blume, Gebärdensprachdolmetscherin-Verwaltungswesen, Hamburg
Frau Finkbeiner-Bauder, Gebärdensprachdozentin, Stuttgart
Herr Dr. Fritsche, Wirtschaftswissenschaften, Heidelberg
Frau Hepp, Lormen
Herr Kuhn, Technik, Paulinenpflege Winnenden
Herr Christian Pflugfelder, Gebärdensprachdolmetscher, Berufskunde
Herr Thomas Pufhan, Gebärdensprachdozent
Herr Zander, Berlin, Gebärdensprachdozent
Frau Rüger, Gebärdensprachdozentin, Heidelberg
Frau Schaffers, Dolmetschtechniken, Uni-Hamburg
Frau Scholl, Dolmetschtechniken, Uni-Hamburg
Frau Torwegge, Rhetorik/Kommunikation, Uni-Hamburg
Hospitation 90 Zeitstunden zusätzlich
10 Stunden Einrichtungen/Vereine für Gehörlose und Schwerhörige
20 Stunden Einrichtungen/Beratungsstellen zur Integration ins Arbeitsleben
20 Stunden Psychosozialer Dienst oder Beratungsstellen
20 Stunden passiver Dolmetschereinsatz
20 Stunden aktiver Dolmetschereinsatz
Gesamt 90 Stunden als Mindestanforderung für alle, nachgewiesene
Praktika als Voraussetzung zur Zulassung Abschlussprüfung.
Änderungen vorbehalten
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